2017/2018
In spielerischer Selbst- und Fremdironie werden Körper, Raum und bildnerische Mittel miteinander in Beziehung gesetzt. Durch Posen, Haltungen und bewusst gesetzte Inszenierungen entsteht ein Wechselspiel, das sich selbst nicht zu ernst nimmt und zugleich neue Sichtweisen eröffnet. So formt sich ein Raum, in dem Körper und Bild einander kommentieren und gestalterisch neu verhandeln.