2017/2018
Vermittlungsprojekt mit Menschen aus dem Autismus Spektrum. Über einen längeren Zeitraum hinweg entwickelte sich eine intensive Auseinandersetzung mit lebenden Bildern, Attitüden, Bewegung und Stillstand, Pose und dem zufälligen Moment. Auf Grundlage der Aufführungspraxis gestellter und nachgestellter Bilder entstand ein Dialog zwischen Fotografie, inszenierter Körperarbeit und szenischem Gestalten. Wie begreifen und erleben wir Räume? In diesem Grenzbereich zwischen bildnerischer und darstellender Kunst wurden Grundfragen des szenischen Gestaltens handelnd erforscht und Raum‑Körper‑Bezüge bewusst geschaffen.