2017/2018
Die Auseinandersetzung begann mit den «One Minute Sculptures» von Erwin Wurm, deren spielerische Körper‑Objekt‑Beziehungen als Ausgangspunkt dienten. Aus ungewöhnlichen Posen und zweckentfremdeten Alltagsgegenständen entstanden fotografische Skulpturen, die Wahrnehmung, Verhältnis zum Raum und die Grenze zwischen Subjekt und Objekt humorvoll verschoben. Diese Bilder wurden im Tiefdruck weitergeführt, zunächst als präzise Übertragung, dann als verfremdete Neuinterpretation.